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Chemie der Innovationen - BASF Podcast |
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Basotect: Ein Schaumstoff als federleichter Alleskönner - 17.03.2010
Basotect ist ein intelligenter Schaumstoff, der aufgrund seiner Vielseitigkeit in einfachen und technisch anspruchsvollen Anwendungen gleichzeitig zu finden ist. Das beginnt mit der Reinigungsanwendung für harte Oberflächen, geht über Schallabsorber in Tonstudios bis hin zur Wärme- und Schalldämmung in der Luft- und Raumfahrt. Der Stoff, aus dem Basotect besteht, ist Melaminharz. Dabei handelt es sich um einen der härtesten Kunststoffe überhaupt. BASF-Forschern ist es gelungen, aus diesem Ausgangsmaterial einen Schaumstoff herzustellen, der leicht und flexibel ist, obwohl sich der Grundstoff ausgesprochen spröde gibt.
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Eine Kartoffel mit besonderer Stärke - 03.03.2010
Die Spezialausgabe des Audiomagazins für Innovationen der BASF berichtet anlässlich der EU-Zulassung für den kommerziellen Anbau über die Stärkekartoffel Amflora. Die BASF hat mit Hilfe der Pflanzenbiotechnologie eine Kartoffelsorte mit dem Namen Amflora entwickelt. Die aus der Amflora gewonnene Kartoffelstärke besteht nur noch aus einem Stärkebestandteil dem Amylopektin. Durch diese Reinheit ist die innovative Stärke besonders interessant für verschiedenste Industriezweige. Anwendungsmöglichkeiten gibt es in der Papier-, Klebstoff-, Textil- und Bauindustrie.
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iGloss: Weniger Kratzer - mehr Glanz - 17.02.2010
Sie sind winzig klein und sorgen doch für großen Ärger: Mikrokratzer im Klarlack eines PKW, die beispielsweise nach einem Waschanlagenbesuch entstehen. Die BASF Coatings hat nun einen innovativen Klarlack für die Automobilserienlackierung entwickelt, der deutlich länger vor den ärgerlichen Schönheitsfehlern schützt. Sein Name: iGloss. Die Kratzbeständigkeit dieses neuen Klarlacks ist auf sein spezielles Netzwerkdesign zurückzuführen. Dabei ist es BASF-Forschern gelungen, die Vorteile von anorganischen, "harten" Materialien und organischen, "weichen" Stoffen zu vereinen.
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Mit Ökoeffizienz zum Klimaschutz - 28.10.2009
Jedes Produkt hinterlässt ökologische Spuren. Doch wie kann man alle relevanten ökologischen Kriterien, die Herstellung und Benutzung eines Produktes betreffen, erfassen? Dieser Frage geht die BASF bereits seit mehreren Jahren nach und hat die so genannte Ökoeffizienz-Analyse entwickelt. Ihre Ergebnisse helfen zu beurteilen, wie man den Verbrauch von Materialen und Energie reduzieren und beispielsweise Treibhausgas-Emissionen minimieren kann. Um darüber hinaus den Klimaschutzbeitrag der gesamten Firma deutlich zu machen, hat BASF als erstes Unternehmen weltweit eine umfassende CO2-Bilanz vorgelegt, die jetzt aktualisiert wurde. Das Ergebnis: Unter dem Strich sparen Produkte der BASF in der Nutzung mehr als dreimal soviel CO2 ein, als bei Herstellung und Entsorgung aller BASF-Produkte freigesetzt wird.
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