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ots.Audio: Wolkige Aussichten - Die Cloud ist das Trend-Thema auf der CeBIT - 27.02.2012

ots.Audio: Wolkige Aussichten - Die Cloud ist das Trend-Thema auf der CeBIT: Anmoderationsvorschlag: Alle reden von der Cloud. Auch auf der CeBIT (06. bis 10. März) spielt das Thema in diesem Jahr eine herausragende Rolle. Und damit dürfte jetzt wohl auch klar sein: Hier geht's diesmal nicht um die Wolke aus dem Wetterbericht. Was eine Cloud wirklich ist und wofür Sie die nutzen können, verrät Ihnen jetzt Jessica Martin. Sprecherin: Die Cloud ist im Prinzip ein Stauraum im Internet. Sie besteht aus einem virtuellen Netz aus Hochleistungsrechnern und digitalen Speichermedien - und jeder kann sie anmieten, um dort Daten abzulegen. O-Ton 1 (Dirk Backofen, 0:20 Min.): "Grundsätzlich kann man alle Daten, die man auch auf einem Computer abspeichern kann, auch in der Cloud lagern und ins Netz hochladen. Das können Fotos sein, das können Videos sein, Filme, Musik, Spiele, aber auch wichtige E-Mails. Programme oder Dokumente, zum Beispiel offizieller Schriftwechsel mit Behörden oder die gesamte Firmenkorrespondenz eines kleinen Geschäftskunden." Sprecherin: So Dirk Backofen, der Cloud-Experte der Deutschen Telekom. Für ihn hat die Cloud drei große Vorteile. O-Ton 2 (Dirk Backofen, 0:29 Min.): "Einmal kann man mit zusätzlichem Speicher aus dem Netz heraus die eigene Festplattenkapazität virtuell vergrößern. Der zweite und der wesentlichste Vorteil ist aber, dass man jederzeit und überall Zugriff auf seine Daten hat, wenn die zentral im Internet in der Cloud gespeichert werden. Egal, ob PC, Laptop, Handy oder sogar Fernseher: Man kann auf seine Daten zugreifen. Und der dritte entscheidende Vorteil: Wenn am PC zuhause mal die Festplatte kaputt ist, dann sind die Daten weg. Bei einer Speicherung in der Cloud sind die Daten aber mehrfach gesichert und immer noch da." Sprecherin: Wie sicher die Cloud ist, hängt allerdings stark vom jeweiligen Anbieter ab. O-Ton 3 (Dirk Backofen, 0:23 Min.): "Da sollte man sich um einen verlässlichen Partner bemühen. Und je nachdem, wo die Rechner stehen, gelten natürlich auch andere Datenschutzbestimmungen. Einfach ins Internet schauen: Die meisten Anbieter haben Testangebote. Bei uns können Sie sich zum Beispiel 25 Gigabyte Speicherplatz unter der Adresse www.telekom.de/mediencenter kostenlos sichern. Unsere Rechner zum Beispiel stehen immer in Deutschland und sind zertifiziert." Sprecher: Und zwar vom TÜV. Der hat die Sicherheit des Telekom Mediencenters auf Herz und Nieren überprüft und ihm das Gütesiegel "Sicherer Onlinedienst" verpasst. Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, klicken Sie doch einfach mal auf www.telekom.de. Oder Sie gucken vielleicht mal am CeBIT-Messestand der Deutschen Telekom vorbei, da ist Cloud-Computing nämlich das zentrale Thema. Weitere Manuskripte (Interview & Umfrage) erhalten Sie bei point of listening GmbH; Senderkontakt; E-Mail: senderkontakt@pointoflistening.de; Tel.: 0341-492821-11 ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Deutsche Telekom AG Corporate Communications Dr. Markus Jodl Leiter Kommunikation Region Deutschland Tel.: 0228-18194940 E-Mail: markus.jodl@telekom.de
 
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ots.Audio: "Million Voices" gesucht und gefunden! Thomas D. und Telekom feiern Premiere der Neuauflage von "7 Seconds" - Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit über 10.000 Beiträgen - 15.11.2010

ots.Audio: "Million Voices" gesucht und gefunden! Thomas D. und Telekom feiern Premiere der Neuauflage von "7 Seconds" - Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit über 10.000 Beiträgen: Anmoderation: "Million Voices" gesucht und gefunden! Thomas D. hat den Welthit "7 Seconds" neu interpretiert - und nicht nur er allein: Gemeinsam mit der Deutschen Telekom hat der Hip-Hop-Pionier Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion im Internet gestartet. 1. O-Ton Thomas D. Die Telekom ist auf mich zugekommen und hat mich gefragt, ob ich dieses Projekt leiten will, ob ich mit ihnen und mit den Menschen da draußen gemeinsam einen Song singen will. Und das fand ich wahnsinnig geil, da war ich natürlich sofort angetan und begeistert. Denn wann hat man schon mal die Möglichkeit, mit seinen Fans da draußen, die so zu involvieren, dass man wirklich gemeinsam mit denen was macht. Großartig! (0:24) Das Ergebnis sind über 10.000 Beiträge von Menschen aus ganz Deutschland. Thomas D. hat sie zusammengestellt und daraus den neuen Remix produziert. Heute (Mo., 15.11.) feiern die Single und das zugehörige Musikvideo ihre Premiere. 2. O-Ton Thomas D. Das ist der Hammer. Kann sich sehen und vor allem hören lassen. Großartige Aktion, es hat Spaß gemacht. (0:06) Die Aktion - und die zugehörige Werbekampagne im Fernsehen, im Kino und online, die ebenfalls heute (Mo., 15.11.) startet - soll die Leistungsfähigkeit der Hochgeschwindigkeits-Netze unterstreichen. Denn ohne diese Technik wäre eine solche Aktion überhaupt nicht vorstellbar, weiß Thomas D. 3. O-Ton Thomas D. Ja, das Neue an "7 Seconds" oder jetzt "Million Voices" ist, dass wir nicht nur ne Coverversion gemacht haben, sondern wir wollten diesen Hit nehmen, diesen doch 16 Jahre alten Hit, glaube ich, aber wirklich neu interpretieren. Und da war's für mich natürlich interessant, einen Rap zu schreiben und auf der anderen Seite auch den Refrain auf eine neue Ebene zu heben. Und der Song hat ja auch einiges an Tiefe, und die wollte ich natürlich auch behalten und hab sie ein bisschen ausgebaut und habe das Thema dahin gebracht, dass ich sage, dass wir alle diesen einen Moment teilen. Und egal wo wir sind, und auch egal wann wir sind - es ist immer Jetzt und Hier. (0:37) Vom Feedback auf den Aufruf war Thomas D. regelrecht überwältigt. Die Masse an verschiedenen Stimmen und Charakteren, die zusammen gekommen ist, war für ihn etwas Besonderes: 4. O-Ton Thomas D. Ich hab mir gewünscht, dass ein paar Leute mitmachen. Ich hab mir gewünscht, dass ganz viele Leute mitmachen. Und meine Erwartungen sind übertroffen worden. Dass da so viele mitgemacht haben, dass da jeder da draußen auf seine eigene Art und Weise dieses Stück interpretiert, dass wir gemeinsam singen, das ist das Größte bereits. Die Single klingt gut, die ist geil. Für mich ist der eigentliche Preis aber schon da. Ich find's schon die Belohnung, das Ergebnis, auf die Mitmachplattform zu kucken und dort zu sehen, was da alles passiert. Das ist für mich eigentlich das, was ich mir gewünscht hab, und das, was auch eingetreten ist. (0:34) Abmoderation: Der fertige Remix und das Musikvideo "Million Voices (7 Seconds)" stehen ab heute auf www.telekom.de/voices. Außerdem gibt es die Single exklusiv zum Download im Telekom Music Shop und bei Musicload, bevor sie am 26. November in den Handel kommt. Sämtliche Erlöse aus den Single-Verkäufen wird die Deutsche Telekom übrigens spenden. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Deutsche Telekom, René Bresgen, 0228 181 4949 all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0
 
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ots.Audio: Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit Thomas D. Projekt "Million Voices" mit der Deutschen Telekom Jetzt mitmachen bei Neuauflage des Welthits "7 Seconds" MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN - 30.09.2010

ots.Audio: Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion mit Thomas D. Projekt "Million Voices" mit der Deutschen Telekom Jetzt mitmachen bei Neuauflage des Welthits "7 Seconds" MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: Es wird Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion: HipHop-Pionier Thomas D. produziert eine neue Version des Welthits "7 Seconds" von Neneh Cherry und Youssou N'Dour aus den 90er Jahren. Aber das macht er nicht allein, sondern jeder kann mitmachen. "Million Voices" heißt das Projekt, das Thomas D. zusammen mit der Deutschen Telekom am 1. Oktober startet. Und "Million Voices (7 Seconds)" heißt der neue Song. Jeder kann seine Version davon aufnehmen, im Internet hoch laden - und am Ende macht Thomas D. daraus etwas Großes: 1. O-Ton Thomas D. Als die Telekom auf mich zu kam mit dieser Idee, weil es zum einen eine künstlerische Herausforderung ist, so viele Leute auf einen Song zu packen, ohne dass der dann überladen klingt, sondern wirklich einen gemeinsamen Song zu kreieren. Und gleichzeitig: diesen Gedanken, dass alle, egal wo sie sind, diesen Song singen und das dann alles über das Netz zusammengetragen wird, das finde ich echt spannend. (0:24) Seine Rohversion von "Million Voices (7 Seconds)" hat Thomas D. schon fertig, und die klingt so: 2. O-Ton Musikausschnitt (max 0:32) Mit diesem Gerüst geht Thomas D. an den Start und freut sich jetzt auf möglichst viele Uploads. Sein Anspruch ist, das Gefühl, das der Song trägt, zu behalten - und doch mit den "Million Voices" etwas ganz Neues, etwas Einzigartiges zu schaffen. 3. O-Ton Thomas D. Für mich war's natürlich interessant, die Strophen zu streichen und eigene Strophen zu schreiben und somit auch mit dem Element Rap noch mal Leute ins Boot zu holen, die darauf abgehen können. Also wir wollen jetzt nicht nur Spitzensänger oder überhaupt Sänger, sondern wir wollen eben auch Leute, die zum Beispiel rappen können oder auch beatboxen. Also durchaus etwas, was vor 16 Jahren in dem Song noch nicht Platz hatte, was jetzt aber sich eröffnet mit diesen ganzen Leuten und den neuen Möglichkeiten. (0:26) Ohne diese neuen Möglichkeiten, die das Internet bietet, könnte es ein solches Projekt überhaupt nicht geben. "Das Netz, das alles möglich macht" - so überschreibt die Telekom das Musikprojekt mit dem Deutschen HipHop-Pionier. Als Höhepunkt der Aktion wird ein Musikvideo produziert, das etwa Mitte November veröffentlicht werden soll. Für Thomas D. ist das Faszinierendste an dem Projekt: 4. O-Ton Thomas D. Dieses Gemeinschaftsding, dieses "Das haben wir gemacht". Weil das kann ich auch nicht alleine. Ich kann diesen Song machen, ich hab ihn gemacht in einer Rohfassung. Aber dass der am Schluss wirklich diese "Million Voices" hat, dazu brauchen wir eben auch alle. Und ich glaub, das wird ziemlich geil. (0:14) Abmoderation: Deutschlands größte virtuelle Mitsingaktion "Million Voices". Am 1. Oktober startet die gemeinsame Aktion von Thomas D. und der Deutschen Telekom. Alle Infos gibt's unter www.telekom.de/voices. ACHTUNG REDAKTIONEN: Auf unserem Server finden Sie ab sofort auch ein Interview mit Thomas D. So kommen Sie an das kostenlose Audiomaterial: Gehen Sie auf unsere Seite www.all4radio.de Klicken Sie auf den Schriftzug Download, geben Sie dann bitte Ihren Sendernamen, sowie das Passwort "audio" ein. Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner: Deutsche Telekom, René Bresgen, 0228 181 4949 all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0
 
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ots.Audio: Der schwierige Schritt in die zweite Karriere: Spitzensportlern fällt der Berufseinstieg oft schwer Kooperation von Sporthilfe und Telekom soll helfen MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN - 14.09.2010

ots.Audio: Der schwierige Schritt in die zweite Karriere: Spitzensportlern fällt der Berufseinstieg oft schwer Kooperation von Sporthilfe und Telekom soll helfen MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN: Anmoderation: So ein Spitzensportler ist doch eigentlich zu beneiden: bei WM oder Olympia auf dem Siegertreppchen stehen, von den Fans bewundert und bejubelt werden und am Ende der Karriere mit Anfang 30 ausgesorgt haben und sich zur Ruhe setzen. Toll, oder nicht? Für die meisten Spitzensportler sieht die Realität allerdings anders aus. Abgesehen vom einen oder anderen hoch bezahlten Fußballprofi haben die Athleten am Ende ihrer sportlichen Karriere keineswegs ausgesorgt. Im Gegenteil, viele stehen vor großen Hürden beim Start in die zweite Karriere. Silke Kraushaar-Pielach, Rodel-Olympiasiegerin und heute Laufbahnberaterin am Olympiastützpunkt Thüringen: 1. O-Ton Silke Kraushaar-Pielach Bei einem Spitzensportler, der eine lange Karriere hat und gewisse Erfolge hat, ist natürlich der Fokus extrem auf den Sport, auf den Erfolg gerichtet. Ansonsten komme ich nicht in die Weltspitze und kann kein Olympiasieger werden. Und es ist natürlich die Herausforderung, nebenbei ein Studium zu machen. Beide Dinge top zu machen ist natürlich schwer, weil man eben nicht acht Wochen oder ein Vierteljahr am Stück ein Praktikum machen kann, wo man dann eben eine komplette Trainingspause machen kann. (0:28) Von rund 600 Euro im Monat leben Deutschlands Spitzenathleten, während sie ihren Sport betreiben, so das Ergebnis einer Befragung aller von der Sporthilfe geförderten Sportler. Dabei haben sie eine 60-Stunden-Woche und sind ein Drittel des Jahres bei Wettkämpfen unterwegs. Wer zum Beispiel nebenbei studiert, braucht deshalb natürlich länger als alle anderen. Und zudem sind die Sportler nach dem Ende ihrer Karriere auch oft schon relativ alt für den Berufseinstieg. Gegenüber herkömmlichen Bewerbern bringen die Sportler also Nachteile mit - aber auch besondere Qualifikationen, die Unternehmen zunehmend suchen, sagt Stefan Mayer vom Recruiting und Talent Service der Deutschen Telekom. 2. O-Ton Stefan Mayer Um wirklich im Spitzensport erfolgreich zu sein, braucht man eine gewisse Motivation, da braucht man Leistungsbereitschaft, man braucht eine ungeheuerliche Belastbarkeit, man braucht einen Ehrgeiz, wirklich sein Ziel erreichen zu wollen - und das zeichnet Sportler im wesentlichen aus. Das können andere auch mitbringen, aber bei Sportlern ist es ganz besonders so. Das haben sie unter Beweis gestellt, und das nutzen wir als Unternehmen natürlich auch sehr gerne. (0:23) Dass Spitzensportler diese so genannten "Soft Skills" in besonderem Maße mitbringen, belegen auch aktuelle wissenschaftliche Studien. Um dieses Potenzial auszuschöpfen und Spitzensportlern den Berufseinstieg zu erleichtern, hat die Telekom zusammen mit der Deutschen Sporthilfe das Förderprogramm "Duale Karriereplanung" ins Leben gerufen. Ein Baustein sind zum Beispiel intensive Bewerbertrainings - wie heute (14.9.) in Leipzig. Mit dabei war unter anderem Claudia Nystad. Die Langläuferin aus Thüringen hat ihre Karriere nach dem zweiten Olympiasieg in diesem Jahr beendet. 3. O-Ton Claudia Nystad Ich denke, es ist sehr wichtig, dass man sich nebenbei um schulische Ausbildung oder berufliche Weiterbildung kümmert. Gerade der Sport ist eben abrupt zu Ende. Und man kann davon nicht leben. Das ist leider bei ganz, ganz wenigen Sportlern so, und das Gros - und dazu zähle auch ich mit zwei Olympischen Goldmedaillen - kann da leider nicht ewig davon zehren. Und da ist halt dann der Schneidepunkt. Also man sollte sich dann schon in den Jahren, wo man den Leistungssport betreibt, gut überlegen, was man noch machen möchte - und wann und wie. (0:30) Den Berufseinstieg nach der Sportkarriere geht zurzeit auch Kay Simon an. Der Weltmeister im Kanu-Slalom aus Halle ist 32 und hat nach seiner ursprünglichen Ausbildung zum Bankkaufmann in diesem Jahr sein BWL-Studium abgeschlossen. Jetzt geht es ans Bewerben, und dabei hilft das Training im Rahmen des Förderprogramms. 4. O-Ton Kay Simon Dieses Bewerbertraining soll mir eben helfen, dass ich mich da vielleicht besser darstelle in der Bewerbung und eben auch im Bewerbungsgespräch mich besser verkaufen kann. Das ist so das Ziel der heutigen Veranstaltung für mich. (0:11) Abmoderation: Ein zweites Standbein des Förderprogramms von Sporthilfe und dem Nationalen Förderer Deutsche Telekom: Spitzenathleten können sich unter einem bestimmten Kennwort auf Praktika und Stellenangebote des Konzerns bewerben. Die besondere Situation wie längere Ausbildungszeiten und fehlende Berufserfahrung können dann bei der Vergabe berücksichtigt werden. Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hofft, dass das Beispiel bei anderen Unternehmen Schule macht. Denn so kann Sport-Sponsoring über die kurzlebigen Erfolge hinaus wirken. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner: Deutsche Telekom, René Bresgen, 0228 181 94473 all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0
 
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