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Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland |
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Wirtschaftsnews vom 24. Mai 2012 - 24.05.2012
Thema heute: Entspanntes telefonieren mit TAPICall4 für Outlook and Exchange 1. Die jüngeren unter unseren Zuhörern kennen Wählscheibentelefone bestenfalls aus dem Museum. Doch auch moderne Telefone stoßen relativ schnell an ihre Grenzen, wenn man sie - beispielsweise im Heimbüro - im Zusammenspiel mit extrem vielen Telefonnummern nutzen will. Ich habe daher schon vor langen Jahren nach einem Computerprogramm gesucht, mit dem ich komfortabel aus dem Rechner wählen konnte. Aber diese Programme waren entweder nicht bezahlbar oder zwar preiswert, aber sie taugten im Handling nichts. Vor einiger Zeit ist mir dann das ideale Programm in die Finger gefallen. TAPICall4 für Outlook and Exchange.' Man muss es zwar alle zwei Jahre neu lizensieren, aber der Preis rechnet sich. Aktuell kostet die Lizenz für die ersten beiden Jahre 50 €, das Upgrade 35 € jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer. Der Riesenvorteil dieses Programms ist, dass es super flexibel ist. Nachdem sie es installiert haben, gleicht es sich beispielsweise mit ihren Outlook –Kontakte-Ordnern ab. Wenn Sie dann einen Herrn Müller anrufen wollen, geben Sie einfach Müller ein und das System zeigt alle verfügbaren Müller mit sämtlichen eingetragenen Telefonnummern in ihrem Outlook an. Geben Sie dazu noch ein oder zwei Buchstaben des Vornamens an und Sie haben beispielsweise nur einen Peter Müller dann kommt auch nur ein Ergebnis. Mit einem einfachen Doppelklick wird dann die Verbindung hergestellt. Vorausgesetzt natürlich, das sie zuvor ihr Telefon mit dem Computersystem vernetzt haben, aber das ist kein großes Problem. Bleiben wir bei der Namenssuche. Haben Sie in Ihrem System einen einzigen Krazinowski, dann wird dessen Nummer vermutlich bereits angezeigt, wenn Sie die ersten vier Buchstaben eingegeben haben. Wenn besagter Herr Krazinowski SIE anruft und ihre Software ist gestartet - was dank der Autostartfunktion Ihres Computers kein Problem sein dürfte – poppt auf Ihrem Bildschirm ein Fenster auf mit dem Hinweis, dass Herr Krazinowski gerade anruft. Alles, was Sie an Informationen über letzte Gespräche und Absprachen beispielsweise in Outlook unter Notizen vermerkt haben, sehen Sie auch auf einen Blick. Voraussetzung ist natürlich, dass der Anrufer seine Rufnummer nicht unterdrückt hat. Genial finde ich auch, dass selbst bei Anrufern, mit denen sie noch nie Kontakt hatten, deren Eintrag bei der Telekom oder in sonstigen Verzeichnissen sofort als Outlook Kontakt generiert wird. Den können Sie dann speichern oder löschen - ganz wie Sie wollen. Umso den Punkt zu bringen: Bequemer als mit TAPICall4 für Outlook and Exchange kann man nicht mehr telefonieren! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
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Wirtschaftsnews vom 23. Mai 2012 - 23.05.2012
Themen heute: Studie Risikovorsorge Berufsunfähigkeit und Unfall: Filialservice nur befriedigend /// SEAT erneut Hauptsponsor von „Rock am Ring“ und „Rock im Park 1. Leistungskürzungen im Sozialsystem zwingen den Bürger seine alltäglichen Risiken privat abzusichern. Vor allem der Schutz gegen Berufsunfähigkeit oder die Absicherung gegen die Folgen von Unfällen sind von entscheidender Bedeutung. Die Nachfrage nach kompetenten Beratungen ist groß. Doch viele fragen sich, welches Unternehmen bietet einen Kunden Top-Service? Und wo ist das Preis-Leistungs-Verhältnis besonders attraktiv? In einer umfangreichen Studie im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv' wurden der Service und die Produkte von insgesamt 26 Versicherern durch das Deutsche Institut für Service-Qualität' eingehend analysiert. Die Versicherer mit Vermittlernetz erzielten dabei insgesamt nur ein befriedigendes Serviceergebnis. Bei den Beratungen vor Ort konnten die Experten nicht punkten und erzielten auch nur ein befriedigendes Urteil. Das größte Defizit lag in der Analyse des Kundenbedarfs, die insgesamt nicht umfassend genug war. Vor allem die Betrachtung der finanziellen Situation des Kunden fiel häufig zu kurz aus. Auch die aktive und transparente Darstellung der Kosten gelang den Mitarbeitern nur bei gut jeder zehnten Beratung. Auf Abschlusskosten wiesen die Berater häufig nicht hin. Verbraucher sollten daher wachsam sein und aktiv nach Kosten fragen, rät man beim Marktforschungsinstitut. Die Beantwortung von E-Mail-Anfragen der Filialversicherer war insgesamt sogar nur ausreichend. Die Filialversicherer reagierten dabei im Schnitt langsamer auf E-Mail-Anfragen als Direktanbieter. 2. Nach 2011 ist SEAT' auch im Sommer 2012 Hauptsponsor der beiden Kultfestivals „Rock am Ring“ und „Rock im Park“. Headliner, darunter „Linkin Park“, „Metallica“ und „Die Toten Hosen“, garantieren am ersten Juni Wochenende (1.bis 3. Juni) ein unvergessliches Erlebnis. Ebenfalls auf der Bühne: SEAT Markenbotschafter Tom Beck, der bereits im vergangenen Jahr das Publikum bei beiden Festivals begeisterte. Für eine spektakuläre Erfrischung zwischen all den heißen Live-Acts sorgt die junge Automobilmarke mit der „SEAT Human Car Wash“, einer Waschanlage für Menschen. Deutschlands populärste Open Air Festivals verzeichnen in diesem Jahr eine neue Rekordmarke: Die rund 160.000 Drei-Tages-Tickets für die beiden Zwillingsfestivals waren bereits drei Monate vor Veranstaltungsbeginn vergriffen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
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Wirtschaftsnews vom 22. Mai 2012 - 22.05.2012
'Themen heute: ' Riester-Rente lohnt sich laut neuer Studie doch!' '/// Und täglich grüßt Facebook ' 1. Das '"Institut für Transparenz in der Altersvorsorge" (ITA)' hat für die Zeitschrift '"Guter Rat"' die Riester-Rente unter die Lupe genommen. Es kommt zum eindeutigen Ergebnis, dass das Sparen in Riester-Renten sinnvoll ist und sich lohnt. Kunden, die beim Testsieger, der Koblenzer 'Debeka', zehn Jahre lang "geriestert" haben, erzielten eine jährliche Rendite auf ihre eingezahlten Beiträge von bis zu 7, 34 Prozent - und das nicht zuletzt durch die staatlichen Zulagen. Damit widerlegt die Studie die immer wieder geäußerte Kritik, wonach sich die Riester-Rente grundsätzlich nicht oder nur unter bestimmten Voraussetzungen lohne. Über 15 Millionen Riesterverträge, davon allein bei der Debeka mehr als 750.000, sprechen für sich. Die aktuelle Studie des ITA belegt eindrucksvoll, dass "Riestern" entgegen aller Unkenrufe ein sinnvolles Instrument der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge ist. Aus der Studie geht aber auch hervor, dass es große Unterschiede beim Preis-Leistungs-Verhältnis der einzelnen Anbieter gibt. Konkret betrachtete das ITA Verträge, die im Jahr 2002 zum Start der Riester-Rente abgeschlossen und bis Ende 2011 jährlich mit den gesetzlichen Höchstbeiträgen und Zulagen bespart wurden. Gute Anbieter wie die Debeka glänzen dabei mit hohen Überschussbeteiligungen und niedrigen Kostensätzen. Beide Faktoren sorgen dafür, dass für die Riester-Kunden bereits in der Ansparphase eine solide Basis für die späteren lebenslangen Rentenleistungen geschaffen wird. 2. Gerade überlege ich, ob ich – analog zum Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ - eine tägliche Reihe „Neues von 'Facebook'“ starten soll. Soviel ist sicher: Für die nächsten Wochen hätte ich zumindest einen Programmplatz pro Tag sicher. Allerdings muss man zugeben, dass man gar nicht so schnell reagieren kann, wie sich bei Facebook die Dinge ändern. Schon am zweiten Börsenhandelstag, an dem das Facebook-Papier auf dem Markt war, fiel der Kurs zeitweise unter den Ausgabepreis. Schon mehren sich Spekulationen, das Facebook insgesamt doch überbewertet ist und im Laufe der nächsten Wochen der Unternehmenswert in den Keller geht. Auf der anderen Seite gibt es natürlich die Optimisten die sagen: „Jetzt können wir günstig einsteigen und sind bei den Kurssteigerungen dabei!“ Um es einmal klar zu sagen. Der Handel mit Aktien hat immer auch etwas von einer Lotterie. Und bei der Lotterie gibt es bekanntermaßen immer Gewinner und Verlierer. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
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Wirtschaftsnews vom 21. Mai 2012 - 21.05.2012
'Themen heute: ' Achtung beim Kauf von paysafecard PINs im Internet /// "Ausgezeichnet" von Morgen & Morgen für die Berufsunfähigkeitsversicherung des MÜNCHENER VEREIN /// Auf und ab beim Facebook-Börsengang 1. Derzeit werden vermehrt 'paysafecard' PINs, großteils unter ihrem eigentlichen Wert, im Internet verkauft, obwohl der Weiterverkauf laut AGB untersagt ist. Diese PINs stammen meist aus betrügerischen Aktivitäten und sind aus diesem Grund oftmals bereits verbraucht oder gesperrt. Nutzer dieses Systems sollten PINs daher ausschließlich bei offiziellen Verkaufsstellen erwerben. Zudem weist das Unternehmen darauf hin, dass paysafecard PINs nur bei vertraglich angebundenen Webshops zur Bezahlung verwendet werden dürfen. Auf Webseiten von Behörden, Institutionen, Ämtern oder Gerichten wird dieses System gegenwärtig nicht als Zahlungsmöglichkeit angeboten. Derzeit werden vermehrt paysafecard PINs im Internet (z.B. Foren, Tauschbörsen) angeboten. Das Unternehmen distanziert sich von den Betrugsversuchen. 2. Das unabhängige Analysehaus 'Morgen & Morgen' zeichnete die Berufsunfähigkeitsversicherung des 'MÜNCHENER VEREIN' gleich in mehreren Kategorien aus. Die Höchstwertung "ausgezeichnet" mit 5 Sternen erhielt der Generationen-Versicherer aus München in der Kategorie Bedingungen. Ebenfalls mit der Höchstnote "ausgezeichnet" beurteilt wurde die Leistungsfallprüfung. Mit der Bewertung "sehr gut" und 4 Sternen in der Gesamtbewertung erreichte das Traditionsunternehmen insgesamt ein hervorragendes Gesamtergebnis seiner Premium-Berufsunfähigkeitsversicherung. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung ist sowohl für Selbstständige als auch für Arbeitnehmer ein unverzichtbarer Versorgungsbaustein, da die Leistungsansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung in der Regel nicht ausreichen bzw. gerade bei Selbstständigen oftmals gar kein Leistungsanspruch besteht. 3. Stichwort 'Facebook': Der Börsengang ist gelaufen, die Gefühle sind ambivalent. Zwar scheint Facebook reichlich Geld eingesammelt zu haben, wer direkt zu Beginn kaufte, zahlte 42 Dollar pro Aktie und konnte bei Verkäufen unmittelbar danach durchaus Gewinne mitnehmen. Doch eine Stunde nach Handelsbeginn gab es einen regelrechten Sturz auf fast 38 Dollar. Dann stand der Handel praktisch 15 Minuten lang still, so dass Händler und Anleger nicht erfuhren, ob ihre Aufträge vom 'NASDAQ'-System angenommen wurden. Börsenkommentatoren spekulierten so recht schnell, ob Insiderhandel im Spiel sei. Wie die 'Tagesschau' berichtet, prüft nun die US-Börsenaufsicht, was dahinter steckt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
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